So erreichen Sie uns


Krankengymnastik- & Massagepraxis
Manuela Obst
Tel.: (02204) 5 54 34
E-Mail: info@physio-obst.de

Unsere Praxis befindet sich gegenüber des Rathauses.

Es stehen Ihnen umliegend ausreichend Parkplätze zur Verfügung.




Krankengymnastik- & Massagepraxis
Manuela Obst


Engelbertstr. 1
51429 Bergisch Gladbach
Tel.: (02204) 5 54 34
E-Mail: info@physio-obst.de


Schreiben Sie uns!



Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.

Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:



Termine nach Vereinbarung



Gesundheitsnews





Gestärkt durch die Schwangerschaft
Geburtsvorbereitung beim Physiotherapeuten

Mit dem wachsenden Bauch wächst auch die Vorfreude auf das kleine Wesen, das sich dort langsam entwickelt. Doch je größer der Baby-Bauch wird, desto eher können auch Beschwerden wie Rückenschmerzen entstehen. In Geburtsvorbereitungskursen bei Physiotherapeuten können schwangere Frauen neben klassischen Kursinhalten auch gezielte Tipps erhalten, um Beschwerden präventiv vorzubeugen.

Angebote zur Geburtsvorbereitung vermitteln hilfreiche Übungen, die sowohl während als auch nach einer Geburt positive Effekte erzeugen können. In den Schwangerschafts-Kursen lernen werdende Mütter Übungen zur Kräftigung, Atmung und Ansteuerung des Beckenbodens sowie Entspannungstechniken. Mittlerweile dürfen neben Hebammen auch Physiotherapeuten die Geburtsvorbereitung anbieten, für die die gesetzliche Krankenversicherung aufkommt. Das bietet zukünftigen Müttern die Chance, sich nicht nur für den Geburtsvorgang, sondern auch für die Zeit der Schwangerschaft muskulär zu wappnen.

Bewegung für den Baby-Bauch

„Als Bewegungsexperten haben Physiotherapeuten einen geschulten Blick für Bewegungsabläufe. In Geburtsvorbereitungskursen können sie schwangere Frauen auch zu einem ökonomischen Bewegungsverhalten für die Zeit der Schwangerschaft anleiten“, so Ute Repschläger, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK). Um beispielsweise das Risiko für Rückenschmerzen durch den Baby-Bauch zu verringern, ist es wichtig, die Gewichtsverlagerung muskulär anzupassen und die Gelenke zu stabilisieren. Da Physiotherapeuten die Muskelverläufe im Körper genau kennen, können sie bestimmen, welche Muskeln für die Zeit der Schwangerschaft entlastet oder gestärkt werden müssen, und entsprechende Übungen vermitteln.

Auch moderate Sportübungen wirken sich positiv auf Rücken- oder Beckengürtelschmerzen aus und bringen werdenden Müttern körperliche und mentale Vorteile. Das belegen Forscher aus Schweden, die Ergebnisse aus zehn Studien zu einem Review zusammengefasst haben: Körperliche Betätigung erhöht nicht nur die Kondition, sondern senkt auch das Risiko für schwangerschaftsbedingte Schmerzen. Außerdem weisen sportlich aktive Frauen während der Geburt eine bessere Kondition auf und haben gleichzeitig eine kürzere Geburtszeit. Auch das Risiko für Geburtskomplikationen und die Anzahl an Kaiserschnitten ist sinkt, je mehr Frauen sich während der Schwangerschaft bewegen.

Bewegung fördern, Risiko vermeiden

Eine weitere Studie aus Dänemark, die Frauen rückwirkend zu ihrem Sportverhalten während der Schwangerschaft befragte, untermauert diese Erkenntnis. Sie bestätigt, dass die Dauer der sportlichen Betätigung pro Woche mit einem geringeren Schmerzrisiko und mehr Kraft für die Geburt einhergeht. Die Wissenschaftler raten jedoch dazu, Risikosportarten zu vermeiden. Ute Repschläger weist in diesem Kontext darauf hin: „Besonders mit einem kleinen Passagier im Bauch sollten schwangere Frauen vorab mit ihrem Gynäkologen und Physiotherapeuten sprechen, inwiefern sie ein angepasstes Training durchführen können. Mit der richtigen Bewegung kommen Sie in jedem Fall gestärkt durch die Schwangerschaft.“

Sitzen macht krank: 6 Tricks für eine gesündere Körperhaltung im Büro
Tipps, Infografiken und kostenfreier Online-Rechner gegen Rückenschmerzen

Berlin (ots) - Fast 80 Prozent aller Büroarbeiter leiden mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen, Hexenschuss oder einem Bandscheibenvorfall. Grund ist eine falsche Haltung beim Sitzen über Tage, Wochen, Monate hinweg. Dabei genügen schon kleine Tricks, um Rückenschmerzen dauerhaft vorzubeugen.

1. Der Monitor sollte mindestens eine Armlänge entfernt platziert sein. Denn ist der Bildschirm zu nah, ist die Körperhaltung verkrampft und es kommt zu Verspannungen in Schulter und Nacken.

2. Die Höhe des Monitors so einstellen, dass der Blick darauf leicht schräg nach unten fällt. Dadurch wird der Nacken entlastet und die Augen weniger angestrengt.

3. Tastatur und Maus sollten direkt nebeneinander platziert sein, sodass die Ellenbogen auf einer Höhe  sind. Der Oberkörper wird so nicht permanent einseitig belastet.

4. Beim Sitzen das Becken leicht nach vorne kippen. Ergonomische Stühle und Sitzkissen helfen dabei. Der untere Rücken bleibt so in einer natürlichen Haltung, Bandscheiben und Muskulatur werden entlastet.

5. Bewegung in den Büroalltag einbauen: Zum Kollegen gehen, anstatt zu mailen. Auch viel trinken ist eine gute Idee. Das ist nicht nur gesund, sondern nötigt ebenfalls zu regelmäßigen Gängen. 6. Wichtig: Bürotisch und Stuhl auf die eigene Körpergröße einstellen. Nur so ist entspanntes Sitzen möglich. Wie das geht? Ein Online-Rechner für ergonomisches Sitzen hilft bei der Berechnung: https://www.blitzresults.com/de/ergonomie/

"Den meisten Menschen ist nicht bewusst, wie schädlich Sitzen ist. Doch man kann einfach dagegen steuern. Meistens reicht es aus seinen Stuhl und Tisch richtig einzustellen und auf eine richtig Sitzhaltung zu achten.", so Tim Lilling, Projektleiter von blitzresults.com .

Viele kostenfreie Infografiken hier: https://www.blitzresults.com/de/ergonomie/

22.06.2017 DGA | Quelle: blitzresults.com (news aktuell)

Sofa und Süßigkeiten
So macht uns unser Lebensstil krank

Wenig Bewegung und ungesunde Ernährung führen hauptsächlich in den westlichen Industrieländern zu Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Krebs. Wie wir durch unseren ungesunden Lebensstil die Entstehung dieser Zivilisationskrankheiten fördern, erklärt die AOK Hessen. Die Gesundheitskasse gibt gleichzeitig Tipps, wie Jeder individuell vorbeugen kann.

Zivilisationskrankheiten entstehen – einfach ausgedrückt – weil der moderne Lebensstil in Industrieländern nicht zur menschlichen Anatomie und zu unserem Stoffwechsel passt. Während unsere Vorfahren täglich kilometerweit gehen mussten, um etwas Essbares zu finden, verbringen heute die meisten Menschen in einer hoch technisierten Gesellschaft ihren Tag überwiegend sitzend und greifen bequem auf verzehrfertige Nahrungsmittel zurück. Für einen solchen Lebensstil ist unser Körper aber nicht ausgerichtet – Rückenschmerzen, Übergewicht sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einiges mehr sind die Folgen.

Grundsätzlich gibt es für die meisten Erkrankungen nicht nur eine einzige Ursache. Bereits im Mittelalter und vermutlich auch schon früher hatten die Menschen kariöse Zähne. Aber bei vielen Krankheiten sind sich die Wissenschaftler einig: Das Risiko an Karies, Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus Typ 2, Übergewicht und manchen Krebsarten zu erkranken, ist aufgrund unserer modernen Lebensumstände deutlich gestiegen. Viele Umweltbedingungen, wie beispielsweise die Luftverschmutzung, können wir individuell leider nur sehr begrenzt beeinflussen – wie wir uns jedoch zum Beispiel ernähren und wie intensiv wir uns bewegen, das entscheiden wir in der Regel ganz alleine!

Wie unser Lebensstil uns krankmacht In den Supermärkten gibt es zu jeder Jahreszeit jedes Lebensmittel im Überfluss. Und die Auswahl an gezuckerten Produkten in deutschen Kühlregalen ist fast schon beängstigend. Oft verbergen sich außerdem hohe Zuckermengen in Lebensmitteln, in denen es kaum jemand vermutet. In Wurst oder in vermeintlich gesunden Frühstücksmüslis können sich umgerechnet bis zu 30 Würfelzucker verstecken. Zusatzstoffe, bestimmte schädliche Fettsäuren und grundsätzlich zu viel Fett in den Nahrungsmitteln tun ihr Übriges: Die Folgen des unkontrollierten Konsums sind neben Diabetes mellitus Typ 2 und Lebererkrankungen viele weitere Erkrankungen, die man leicht vermeiden könnte.

Abnehm-Shows im Fernsehen sind sehr beliebt – ebenso wie die Tüte Chips auf dem Schoß vor dem TV-Gerät. Denn das Bemerkenswerte ist: Obwohl gesunde und abwechslungsreiche Ernährung in Kochshows und anderen Medien fast täglich thematisiert wird, muss unsere Esskultur schlicht und ergreifend als zunehmend gesundheitsgefährdend bezeichnet werden.

Auch die Fettverteilung ist entscheidend für das gesundheitliche Risiko. Vor allem im Bauchfett, auch Viszeralfett genannt, werden viele Stoffe produziert, die gesundheitsschädlich sind, da sie Entzündungen fördern und beispielsweise das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und Arteriosklerose deutlich erhöhen. Ein normales Körpergewicht hat also weit mehr als kosmetische Aspekte, es verringert das Risiko, an Zivilisationskrankheiten und deren Folgen zu erkranken beziehungsweise zu sterben.

Um Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus vorzubeugen oder eine Verschlechterung der Erkrankung zu verhindern, ist regelmäßige Bewegung besonders wichtig. Je nach Fitnesszustand werden zügiges Spazierengehen, Joggen oder Radfahren empfohlen, aber auch Gartenarbeit und Tanzen sind gut geeignet. Wichtig ist, dass man sich möglichst täglich bewegt. Studien belegen, dass bereits das stündliche Aufstehen vom Schreibtisch, verbunden mit fünf Minuten Bewegung, bereits positive Effekte hat. Voraussetzung ist: Man hält sich auch konsequent daran. Bereits kleine Verhaltensänderungen können einiges bewirken. Sportliche Höchstleistungen sind weder erforderlich noch sinnvoll.

Weitere Informationen und Tipps zu gesunder Ernährung und Übungen zur persönlichen Fitness hat die AOK Hessen auf aok-erleben.de/?cid=aokdehe_aokhe_opr_185 zusammengestellt.

20.06.2017 DGA | Quelle: AOK Hessen (openPR)